Siemens Hausgeräte wird mit dem German Brand Award 2022 ausgezeichnet

Die Jury des German Brand Award zeichnete die gesamte Markenführung und -kommunikation von Siemens Hausgeräte im Bereich „Excellent Brands – Kitchen and Household Appliances“ erneut aus.

Mit dem Preis küren der Rat für Formgebung und das German Brand Institute jährlich außergewöhnliche Marken sowie die Menschen, die sie dazu machen. Er genießt vor allem in Fachkreisen großes Ansehen. Schließlich bescheinigt das bekannte schwarz-goldene Signet nicht nur exzellente Gestaltungsqualität und einen hohen Innovationsgrad, sondern auch Zielgruppenrelevanz und ökonomischen Erfolg.

Markenführung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor in einem immer härter umkämpften Wettbewerbsumfeld – sei es im eigenen Land oder in einem internationalen Umfeld.

Diese Bedeutung hebt der German Brand Award hervor, der jedes Jahr durch die Stiftung German Brand Institute verliehen wird. Auch bei Preisträger Siemens Hausgeräte liegt der Zusammenhang klar auf der Hand: „Eine inspirierende und konsistente Markenführung hat dazu beigetragen, dass Siemens weiterhin die Nummer-Eins-Marke für Haushaltsgeräte in Deutschland bleibt“, unterstreicht Katja Wendel, Marketingleiterin bei Siemens Hausgeräte Deutschland.

Überzeugendes Storytelling

Die Marke kann glaubhaft darstellen, dass sie Lösungen für eine vom Wandel geprägte Welt bietet. Wo die Bedeutung des Zuhauses steigt, denkt Siemens den Alltag neu und unterstützt modernes Leben zu Hause durch intelligente Technologie, zeitloses Design und vernetzte Erlebnisse. „Wir beschäftigen uns intensiv mit den individuellen Bedürfnissen unserer Zielgruppe und mit gesellschaftlichen Megatrends wie Digitalisierung oder Nachhaltigkeit. Damit stellen wir die Konsumenten in den Mittelpunkt unserer Kommunikation“, sagt Wendel und fährt fort: „Wir sind gleichermaßen stolz und glücklich, dass die Jury uns in diesem Ansatz bestärkt.“

Von Alleinstellung bis Zukunftsfähigkeit

Schon die Nominierung für den German Brand Award ist eine Ehre, denn dorthin führen nur zwei Wege: Zum einen kann das Expertengremium des Rats für Formgebung Unternehmen, Agenturen und Dienstleister einladen. Zum anderen können diese von Außenstehenden vorgeschlagen werden, müssen dann aber einen Prüfungsprozess durchlaufen, um am Wettbewerb teilnehmen zu dürfen. Anschließend wählt eine Jury aus interdisziplinären Fachleuten die Preisträger aus. Als Kriterien spielen Eigenständigkeit und Markentypik ebenso eine Rolle wie Markenprägnanz, Differenzierung zum Wettbewerb und die Relevanz für die Zielgruppe. Auch Nachhaltigkeit, Innovationsgrad, Kontinuität und Zukunftsfähigkeit sind wichtige Aspekte, die der Jurierungsprozess berücksichtigt. Nicht zuletzt fließt die Gestaltungsqualität des Markenauftritts in die Bewertung ebenso ein, wie die Homogenität des Markenerlebnisses und der ökonomische Erfolg.

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