Jupiter favorisiert 2022 kleinere, regionale Messen

Bild: Pixabay, Logo: Jupiter

Corona hat die Welt auf den Kopf gestellt. Flexibilität ist das Gebot der Stunde. Oft ist Umdenken angesagt. So auch bei Jupiter Küchenmaschinen. Nach reiflicher Überlegung hat sich das Team darauf verständigt, in 2022 nicht auf Präsenz-Veranstaltungen zu verzichten. Vielmehr möchte man im Hinblick auf das Thema Messen ganz bewusst auf kleinere, regionale Messen setzen.

Mit der Teilnahme an der EK LIVE in Bielefeld startete man im Januar durch und traf auf ein spannendes Markenumfeld, das neue Perspektiven eröffnete und zum Netzwerken einlud. Persönliche Kontakte in einem überschaubaren Umfeld verspricht man sich auch von der Trends Up West vom 19. bis 21. Februar in Düsseldorf. Während der Lifestyle und Interior Showdays präsentieren sich starke Marken und interessante Produkte in komprimierter Form. Gute Voraussetzungen, um bei Fachbesuchern und VIP Kunden nachhaltig zu punkten und auch endlich wieder einmal persönlich ins Gespräch mit den Aussteller-Kollegen zu kommen.

Interessierte Einkäufer und Top Entscheider verschiedener Handelsformen will man vom 9. bis 11. Juli dann auch auf der Trend Set treffen. Die internationale Fachmesse für Interior, Inspiration und Lifestyle lädt mit einem facettenreichen Angebot aus den Bereichen Wohnen, Essen, Freizeit und Schenken in Deutschlands Süden, nach München ein. Jupiter ist mit dabei.

Trend in Richtung Regionalität und Überschaubarkeit

Manuela Michaelsen – Bild: Jupiter

„Die kleineren, regionalen Messen bieten uns die Möglichkeit, unsere Produkte fokussiert und ergebnisorientiert in einem Wohlfühl-Ambiente zu präsentieren“, informiert Manuela Michaelsen, Leitung Vertrieb und Marketing, Jupiter Küchenmaschinen GmbH. „Abseits vom Stress der Großveranstaltungen freuen wir uns hier auf die Gelegenheit, gute und nachhaltige Gespräche zu führen und den Beweis für unsere bewährte Jupiter-Qualität live anzutreten. Mit unserer Entscheidung folgen wir nicht zuletzt auch einem sich abzeichnenden Trend in Richtung Regionalität und Überschaubarkeit. Das ist mitunter auch vom Budget her betrachtet interessant, was in Zeiten wie diesen sehr wertvoll ist“, so Michaelsen weiter.

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