Jetzt doch abgesagt: „imm cologne Sonderedition“

Messe Köln Eingang Süd zur imm cologne. Foto: imm cologne
Foto: imm cologne

Lange hielt die Koelnmesse an der Durchführung der IMM Cologne fest. Im Oktober kam dann die Information, dass die Living Kitchen 2021 aussetzen wird und eine hybride Sonderedition vom 20. bis 23. Januar durchgeführt werden soll. Aber auch diese muss aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie im europäischen und deutschen Umfeld jetzt abgesagt werden.

Koelnmesse Gerald Böse
Gerald Böse – Bild: @ Koelnmesse GmbH / Rüdiger Nehmzow

„Wir mussten uns der Realität stellen, auch wenn sie schmerzt“, erklärt Gerald Böse, CEO der Koelnmesse. „Durch die aktuelle sehr dynamische Entwicklung gab es zuletzt eine zu starke Verunsicherung bei unseren Ausstellern und Besuchern. Diese auf die Einrichtungs-Branche abgestimmte Entscheidung haben wir in enger Abstimmung mit unserem ideellen Träger, dem VDM, unseren Ausstellern und Partnern getroffen.“

„Da im Konzept der Sonderedition beide Formate – off- und online – eng miteinander verwoben waren und sich gegenseitig bedingen, hat auch eine rein digitale Veranstaltung unter diesen Umständen keinen Sinn.  Mit Ambista – dem weltweiten Online Business Netzwerk für die Möbel- und Einrichtungsbranche vereint die Koelnmesse aber schon heute, in nur einer Plattform die wichtigsten Funktionen, die Marktteilnehmer der Möbel- und Einrichtungsbranche täglich brauchen,“ betont der CEO weiter. „Wir schauen aber optimistisch in die Zukunft und freuen uns doppelt auf 2022, wenn die Branche dann hier in Köln mit der IMM Cologne wieder dynamisch ins Jahr starten kann“, ergänzt Gerald Böse.

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