Produktionsunterbrechungen bei BSH

BSH München
Bild: BSH

Aufgrund der rückläufigen Nachfrage hat die BSH Hausgeräte GmbH entschieden, den Produktionsbetrieb in ihren Fabriken an europäischen Standorten, in der Türkei und in Nordamerika vorübergehend auszusetzen.

Die Auswirkungen der Verbreitung des Coronavirus machen auch vor der BSH nicht halt. Das Unternehmen erfährt eine deutlich rückläufige Nachfrage, von der nahezu alle Produktkategorien und Absatzmärkte betroffen sind. Vor diesem Hintergrund hat die Geschäftsführung beschlossen, die Produktion für einen Zeitraum von voraussichtlich drei Wochen zu unterbrechen. Die Lieferfähigkeit wird weiterhin sichergestellt.

Die Produktionsunterbrechung in den Fabriken in Europa beginnt am 28. März 2020. In Nordamerika ist der Produktionsstopp bereits am 23. März 2020 in Kraft getreten. In den Fabriken in der Türkei beginnt die Produktionsunterbrechung voraussichtlich am 4. April. Diese Maßnahme kann auch Auswirkungen auf Mitarbeiter in der Verwaltung an den betroffenen Standorten haben.

Das Vorgehen wird länder- und standortspezifisch mit den jeweiligen Arbeitnehmervertretern sowie unter Beachtung rechtlicher Rahmenbedingungen abgestimmt und umgesetzt. Die Mitarbeiter werden über die jeweiligen Vereinbarungen zeitnah informiert. Die BSH wird weiter geeignete Maßnahmen festlegen, um einen erhöhten Schutz aller Beschäftigten vor Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus zu ermöglichen. Zudem informiert die BSH Kunden, Lieferanten und Partner über das geplante Vorgehen.

Die BSH wird die Produktionsunterbrechung nutzen, um bei einer Erholung des Marktes die Nachfrage ihrer Kunden zeitnah und bestmöglich bedienen zu können.

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