Auf der Miele-Pressekonferenz zur IFA präsentierten die Geschäftsführer Dr. Markus Miele, Dr. Axel Kniehl und Dr. Reinhard Zinkann (v. l.) den ersten Akkustaubsauger von Miele. (Foto: Miele)

Auf seiner heutigen Pressekonferenz zur IFA enthüllte Miele seinen ersten akkubetriebenen Handstaubsauger. Die Flexibilität des Triflex mit seinem zum Patent angemeldeten 3-in-1 Konzept demonstrierte der Geschäftsführende Gesellschafter Dr. Markus Miele anschaulich auf der Bühne. Zu weiteren Highlights, vorgestellt von Dr. Reinhard Zinkann, Geschäftsführender Gesellschafter, zählen Waschmaschinen und Trockner, die schneller und umweltfreundlicher arbeiten, intelligent miteinander vernetzt sind und zudem ein Wäschenachlegen bis kurz vor Programmende ermöglichen. Einen Ausblick auf die im Herbst startende Kampagne zur Einbaugeräte-Generation 7000 gab Dr. Axel Kniehl, Miele-Geschäftsführer Marketing und Vertrieb.

Kabellose Staubsauger zeichnen sich durch einfaches, leichtes und komfortables Saugen aus und sind heute auch hinsichtlich guter Saugleistung klassischen Bodenstaubsaugern ebenbürtig. Das erste Miele-Gerät in diesem Segment stellt die Vielseitigkeit an oberste Stelle. „Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Triflex den flexibelsten Akku-Handstaubsauger haben, den es aktuell auf dem Markt gibt. Ein echtes Miele-Produkt, entwickelt und gefertigt in unserem Werk in Bielefeld“, sagte Markus Miele auf der Pressekonferenz, und demonstrierte, wie sich das Gerät mit wenigen Handgriffen umbauen lässt, um allen Erfordernissen im Haushalt gerecht zu werden. Weitere Besonderheiten: Der Akku kann in der Wandhalterung oder auch extern geladen werden. Mit einem Wechselakku verdoppelt sich die Laufzeit.

Zu einer kurzen Tour d’Horizon durch das neue Programm für die Wäschepflege, mit neuer Technik und neuen Farben, lud Reinhard Zinkann ein. Er unterstrich die gesteigerte Schnelligkeit der Geräte. „49 Minuten für die normierte ‚Waschwirkung A‘ – das ist ein neuer Meilenstein.“ Auch bei den Trocknern sei dank des neuen, umweltfreundlicheren FKW-freien Kältemittels die Laufzeit um insgesamt 20 Minuten gesenkt worden. Verbessert hat Miele die Funktion des Wäschenachlegens, die technisch immer schon möglich war, jetzt aber erlaubt, bis kurz vor Programmende einzelne Wäschestücke über die komplett geöffnete Tür nachzulegen. Vernetzungstechnisch neu ist die Funktion „Wash2Dry“, bei der die Geräte per WLAN miteinander kommunizieren und der Trockner eigenständig nach dem Waschgang das passende Trockenprogramm wählt.

miele.de

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