Kärcher beteiligt sich an Mysoda

Bild: Mysoda

Kärcher wird Hauptinvestor bei Mysoda, dem finnischen Hersteller von Wassersprudlern. Zusammen werden die Partner die Vermarktung und Weiterentwicklung der nachhaltigen Sprudelgeräte vorantreiben.

„Vom ersten Treffen an hat sich Kärcher als perfekter Partner für uns erwiesen“, sagt David Solomon, CEO von Mysoda. „Kärcher teilt unsere Überzeugung, Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu stellen, und ich bin begeistert, wenn ich an unsere Zusammenarbeit und Möglichkeiten denke. Sie verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit, Markenaufbau, Marketing und Erschließung neuer Märkte. Nach all den Anlaufschwierigkeiten fühlt es sich auch wirklich gut an, den Schritt von einem unterfinanzierten Start-up zu einem gut kapitalisierten Wachstumsunternehmen zu machen. Wir konkurrieren mit größeren Unternehmen, und dank dieser bedeutenden Minderheitsbeteiligung haben wir jetzt die Mittel, um uns zu behaupten.“

Hartmut Jenner – Bild: Kärcher

„Wir sind von der Innovationskraft von Mysoda überzeugt und freuen uns, das Unternehmen bei seinem weiteren Wachstum aktiv zu unterstützen. Die Produkte von Mysoda überzeugen bei Design, Benutzer- und Umweltfreundlichkeit“, sagt Hartmut Jenner, Vorstandsvorsitzender der Alfred Kärcher SE & Co. KG. „In unserem verbindenden Element Wasser werden wir Synergien schaffen für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft.”

Wassersprudler vermeiden Plastikflaschen

 

Bild: Mysoda

Mysoda entwickelt und produziert Sprudelgeräte für Privathaushalte sowie die dazugehörigen Aromakonzentrate und CO2-Zylinder. Wie alle Sprudelgeräte tragen auch die Produkte von Mysoda zur deutlichen Reduzierung von Transporten und zur Vermeidung von PET-Flaschen bei. Darüber hinaus haben sie mit ihrem plastikfreien Design einen entscheidenden Vorteil in Sachen Nachhaltigkeit: Denn Mysoda verwendet bei der Produktion kein fossiles Plastik und stellt seine Sprudelgeräte aus Biokomposit her, einem holzbasierten und erneuerbaren Material, das aus Abfällen der Forst- und Papierindustrie gewonnen wird.

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