Miele stattet in Melbourne innovatives „Zero-Waste-House“ aus

Bild: Earl Carter 2021

Für viele Menschen ist es Wunsch und Herausforderung zugleich, in den eigenen vier Wänden konsequent nachhaltig zu haushalten und besser zu leben. Wie das funktionieren kann, zeigt das beeindruckende Projekt des Nachhaltigkeitspioniers Joost Bakker in Australien: Sein „Future Food System Home“ in Melbourne verfügt über geschlossene Kreisläufe – und ist damit abfallfrei und wird komplett mit regenerativer Energie versorgt. Bei der Ausstattung des Gebäudes mit energiesparenden Hausgeräten setzt Bakker als erste Wahl auf Geräte des weltweit führenden Anbieters von Premium-Hausgeräten.

Joost Bakker – Bild: MIele

In dem dreistöckigen Haus mit zwei Schlafzimmern können auf einer Fläche von 87 Quadratmeter Obst, Gemüse, Kräuter, Fische, Muscheln und sogar Schnecken angebaut, gezüchtet und gepflegt werden. Ausgestattet ist das Gebäude unter anderem mit einem eigenen kontrollierten Be- und Entlüftungssystem und den energieeffizientesten Geräten von Miele.

Ziel: Keinen Müll produzieren

Damit bereiteten die mit mehreren Kochauszeichnungen prämierten und auf die nachhaltige Zubereitung von Speisen spezialisierten Köche Jo Barett und Matt Stone über 250 verschiedene kreative Gerichte zu, während sie zwölf Monate in dem Gebäude am Federation Square in Melbourne lebten. Alle Lebensmittel ernten die „No-Waste“-Experten Stone und Barrett direkt frisch vor Ort, kreieren inspirierende Gerichte und präsentieren diese regelmäßig einer begeisterten Community über Social Media. Um mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, das innovative Konzept aus erster Hand zu erleben, sind Matt und Jo im Oktober ausgezogen und Bakker hat das Haus bis April 2022 für Besichtigungen geöffnet.

Der gebürtige Niederländer Joost Bakker ist bekannt für seinen einzigartigen Ansatz für nachhaltiges Bauen, Design und Wohnen und setzt seit rund 25 Jahren immer wieder wegweisende Projekte im Sinne des „Zero-Waste“-Prinzips um. „Den Kundinnen und Kunden ein perfektes Ergebnis bei sehr niedrigen Verbräuchen und möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt zu liefern, ist ein Anspruch, den Joost Bakker und uns eint“, so Christoph Wendker, Vice President Corporate Sustainability and Regulatory Affairs der Miele Gruppe. Die Geräte von Miele sind für ihre besondere Qualität und Langlebigkeit bekannt.

„Um Verbraucherinnen und Verbraucher in einem ganzheitlichen Lebensstil zu unterstützen und dabei Ressourcen zu sparen und das Klima zu schonen, berücksichtigen wir alle Phasen des Produktlebenszyklus – von der Herstellung über die Nutzung bis hin zur Instandhaltung und möglichen Wiederverwertung.“

Sorgfältige Auswahl aller Geräte nach ihrer Ressourcen- und Energieeffizienz

Miele liefert eine Vielzahl an innovativen Hausgeräten für die Zubereitung der hochwertigen Gerichte in dem innovativen Haus. Neben dem Induktionskochfeld KM 7897 setzen Stone und Barret auf eine Kühl-Gefrierkombination mit Perfect Fresh Pro – dabei hält das Zusammenspiel von Kälte (etwa null Grad Celsius) und Feuchtigkeit Lebensmittel bis zu fünfmal länger frisch. Der Backofen H 7860 BP sorgt für einen optimales Ergebnis beim Braten und Backen.

Miele Geschirrspüler im Future Food System House – Bild: Earl Carter 2021

Daneben setzen die Köche auch auf einen Miele Combi-Dampfgarer, um den intensiven und natürlichen Geschmack der Speisen zu erhalten. Vervollständigt wird die Premium-Küche durch einen Geschirrspüler der Generation 7000 mit Auto Dos und Power Disk. „Alle im ‚Future Food System Home‘ genutzten Geräte sind über Solarstrom betrieben und wurden sorgfältig nach ihrer Umweltfreundlichkeit ausgewählt“, ergänzt Yves Dalcourt, Geschäftsführer von Miele Australien, der das Projekt von Anfang an begleitet hat und von der Zusammenarbeit begeistert ist: „Den Kundinnen und Kunden durch Reduzieren, Wiederverwenden, Reparieren und Recyceln einen nachhaltigen Lebensstil zu ermöglichen, ist eines unserer wichtigsten Anliegen. Daher freuen wir uns sehr, dass Joost sich bei dieser Initiative für eine Partnerschaft mit Miele entschieden hat und unsere Geräte für dieses Projekt einsetzt.“

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