Kärcher stellt den Flutopfern Geräte im Wert von 110.000 Euro zur Verfügung

Die Wasseraufbereitungsanlagen von Kärcher Futuretech im Fluthilfe-Einsatz in Ahrweiler - Bild: Kärcher
Hartmut Jenner – Bild: Kärcher

Kärcher bündelt seine Kräfte, um den betroffenen Menschen der Flutkatastrophe unkompliziert und vor allem schnell zu helfen. Die Unternehmenszentrale in Winnenden, Kärcher Futuretech und die deutsche Kärcher Vertriebsgesellschaft arbeiten dabei Hand in Hand mit Hilfsorganisationen, Gemeinden, Baumärkten und Händlern vor Ort, um diese mit Technik auszustatten. „Die Bilder aus den zerstörten Gebieten bestürzen uns zutiefst. Als Experte für Reinigungslösungen können und wollen wir natürlich die Betroffenen bei der Beseitigung der Schäden besonders unterstützen“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands.

Fünf Anlagen erzeugen bis zu 25.000 Liter Trinkwasser

Spenden in Form von dringend benötigten Hochdruckreinigern, Schmutzwasserpumpen, Stromerzeugern und Nass-/Trockensaugern gingen mit entsprechendem Zubehör unter anderem an das Deutsche Rote Kreuz und den vom Land Baden-Württemberg geschickten @fire-Katastrophenschutz. Zusätzlich stellt Kärcher vor allem größere Geräte entsprechenden Hilfsorganisationen kostenfrei zur Verfügung. So hat das Team des Navis e.V. eine weitere Wasseraufbereitungsanlage von Kärcher Futuretech für das schwer betroffene Ahrweiler erhalten; die jetzt insgesamt fünf Anlagen der Organisation erzeugen bis zu 25.000 Liter Trinkwasser pro Stunde. Ein autark einsetzbarer Heißwasserhochdruck-Trailer und ein benzinbetriebener Hochdruckreiniger gehen an die Feuerwehr Erftstadt.

Versorgungsstelle mitten im Flutgebiet

Eine wichtige Rolle in der Fluthilfe von Kärcher spielt die eigene Niederlassung Troisdorf in Nordrhein-Westfalen, die selbst von den Unwettern betroffen war. Zentral im Flutgebiet gelegen agiert sie als Versorgungsstelle vor Ort, die Mitarbeiter verteilen Leihgeräte teilweise direkt in den umliegenden Dörfern an Schwerstbetroffene. Kärcher leitet alles in die Wege, um die Warenverfügbarkeit bei Händlern nahe der Flutgebiete trotz angespannter Materialsituation aufrechtzuerhalten. Auch Sonderaktionen einiger Baumärkte für Geschädigte trägt das Unternehmen mit.

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