Beko macht international wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit

Bild: Screenshot Beko Produktshow

Beko ist sich seiner Verantwortung als global agierendes Unternehmen in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit bewusst. Das betonte Hakan Bulgurlu, CEO von Arçelik, der Muttergesellschaft von Beko, einmal mehr während einer internationalen Produktshow, die vergangene Woche digital übertragen wurde: „Unsere Ziele im Bereich Nachhaltigkeit und unsere führenden Bemühungen im Bereich nachhaltige Innovationen sind zwei Teile desselben großen Ganzen, die eng zusammenhängen. Es liegt an uns, bessere, umweltbewusstere Wege zu finden, unser Leben zu führen. Mit einer Reihe von umweltfreundlichen Beko-Geräten, die wir heute neu vorstellen, können unsere Kunden nun ihr Zuhause nachhaltiger gestalten.“

Bild: Screenshot Beko Produktshow

„Das Ziel der Marke Beko ist es, zukünftige Generationen für einen gesünderen Lifestyle zu begeistern. Das ist nur möglich, wenn wir nachhaltiger leben und auf einen gesünderen Planeten hinarbeiten. All unsere Handlungen und jedes Produkt, das wir verwenden, hat Auswirkungen auf die Natur,“ ergänzt Zeynep Yalım Uzun, CMO von Arçelik.

Beko launcht ein neues, umweltfreundliches Sortiment

Dieses umfasst sieben nachhaltige Produkte, die Verbraucher dabei unterstützen, im Alltag umweltfreundlicher zu leben. Bei den Geräten handelt es sich um die Eco Tub-Waschmaschine und den Eco Tub-Waschtrockner, den Green Dry-Trockner und den Eco Fiber-Backofen, die aus recycelten Materialien wie PET-Flaschen und Fischernetzen hergestellt werden. In dem neuen Bio Cycle-Kühlschrank und der Bio Coffee-Espressomaschine werden Bio-Verbundstoffe aus Eiern oder Kaffeeresten verwendet. Der neue Auto Dose-Geschirrspüler dosiert die passende Menge an Spülmittel und spart so bei jedem Waschgang. Die Nachhaltigkeits-Range wird nach und nach international ausgerollt, in Deutschland ist der Launch für 2022 geplant.

Beko Nachhaltigkeitsstudie

Anlässlich der Produktneuheiten stellt Beko zudem die Ergebnisse einer europaweiten Umfrage zu den Einstellungen und Bedenken der Verbraucher in Bezug auf Nachhaltigkeit vor. Befragt wurden 1.800 Teilnehmer aus Deutschland, UK, Frankreich, Italien, Polen und Spanien. Ein Hauptergebnis der Studie: Von Menschen verursachte Umweltschäden werden von den Befragten aller Länder als die größte Bedrohung für unseren Planeten wahrgenommen. Machtlos scheinen sich die Teilnehmer dem gegenüber jedoch nicht zu fühlen: Die große Mehrheit gibt an, dass sie es für ihre persönliche Verantwortung halten, etwas zu verändern, indem sie den Abfall-, Wasser- und Energieverbrauch in ihrem täglichen Leben reduzieren (DE: 84%, UK: 88%, IT: 88%, ESP: 87%, FR: 78%, POL: 74%).

Mit welchen Maßnahmen kann die Erde geschützt werden?

Recycling ist die beliebteste Art und Weise, zuhause Nachhaltigkeit zu leben. 66 Prozent der Befragten aus Deutschland setzen darauf – im Ländervergleich stehen sie damit jedoch an letzter Stelle. Auf die Frage, mit welchen Maßnahmen die Erde zudem geschützt werden kann, nennen die Befragten, in der Reihenfolge ihrer Effektivität absteigend, folgende Maßnahmen: den Kauf nachhaltiger Produkte, den Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung, die Reduzierung von Flugreisen und des Fleisch-Konsums. Die Verwendung umweltfreundlicher Produkte ist den Teilnehmern in den Kategorien Energie und Lebensmittel am wichtigsten, gefolgt von der Kategorie Haushaltsgeräte.

Hohe Preise sind in Deutschland kein Hinderungsgrund

Als Haupthindernis für einen nachhaltigeren Alltag wird in allen Ländern die Wahrnehmung hoher Preise für nachhaltige Produkte genannt. In Deutschland sind laut der Umfrage im Vergleich zu anderen Ländern hohe Preise nur selten ein Hinderungsgrund für den Kauf nachhaltiger Produkte – dies gilt sowohl für FMCG- als auch für Nicht-FMCG-Produkte (Fast Moving Consumer Goods, also schnelllebige Konsumgüter). Der Preis ist über alle Länder hinweg das wichtigste Kaufkriterium bei Haushaltsgeräten, gefolgt von Langlebigkeit und Umweltfreundlichkeit.

Mario Vogl – Bild: Grundig

„Die Studie zeigt, dass wir mit unseren Nachhaltigkeitszielen absolut auf einer Linie mit den Verbrauchern sind. Es ist ermutigend zu sehen, dass die Menschen etwas für den Schutz der Umwelt tun wollen und überzeugt sind, dass ihr Handeln etwas bewirken kann. Bei Beko setzen wir uns dafür ein, Technologien zu demokratisieren, sie erschwinglich und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Indem wir Nachhaltigkeit zum Geschäftsmodell machen und in alles was wir tun integrieren, möchten wir durch die Entwicklung leistungsstarker, langlebiger, bezahlbarer und gleichzeitig umweltfreundlicher Haushaltsgeräte die Umweltbelastung reduzieren“, sagt Mario Vogl, Vorsitzender der Geschäftsführung der Beko Grundig Deutschland GmbH.

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