Küchen-Ikone: Schott Ceran feiert 50

Schott Ceran Kochfeld. Foto: Schott
Foto: Schott

Die schwarze Glaskeramik ist aus der Küche nicht mehr wegzudenken, der Treiber des Erfolgs ist die Firma Schott. Seit ihrer Markteinführung 1971 setzt die glatte, schwarze Glaskeramik von Schott immer wieder neue Standards in den Küchen auf der ganzen Welt. Fun fact für jedes Verkaufsgespräch: Ursprünglich war sie zum Auffinden neuer Galaxien in riesigen Teleskopen konzipiert. Heute führt das Original Ceran mit mehr als 180 Millionen verkaufte Kochflächen den Markt an.

Wie kaum ein anderer Werkstoff steht Glaskeramik für die Erfolgsgeschichte von Schott. Der Markenname Ceran ist ein Synonym für hochwertige und innovative Kochflächen. Ob als Gas-, Elektro- oder Induktionskochfeld – die schwarze, weiße oder auch transparente Glaskeramik setzt seit Jahren Maßstäbe beim Kochen.

Sie leitet Trends wie die zunehmende Verschmelzung von Küche und Wohnraum oder die Digitalisierung zur Smart Kitchen an. Denn sie vernetzt die Kochfläche gestalterisch mit ihrem Umfeld oder anderen Geräten im Smart Home. „Die Kochfelder werden in Zukunft immer intelligenter“, betont auch Evelin Weiss, die als Leiterin von Materialentwicklungsprojekten für Ceran verantwortlich ist.

Erste Präsentation der Ceran Glaskeramik-Kochfläche nach Produktionsstart 1971. Foto: Schott
Erste Präsentation der Ceran Glaskeramik-Kochfläche nach Produktionsstart 1971. Foto: Schott

Wie die Küche der Zukunft aussieht? Darauf hat Schott Ceran zumindest in Bezug auf die Kochfläche bereits heute eine Antwort. Das lichtdurchlässige Ceran Excite Portfolio etwa ermöglicht smarte Lichtlösungen und damit auch die Integration von Displays in der Kochfläche. Gleichzeitig sorgt die kratzresistente Beschichtung Ceran Miradur für eine langanhaltende und makellose Schönheit der edlen schwarzen Oberfläche.

„Wir haben schon immer ein klares Ziel verfolgt: Einzigartige und wirtschaftlich attraktive Produkte auf den Markt zu bringen, die für moderne Kochanwendungen und alle damit verbundenen Anforderungen geeignet sind – heute und in der Zukunft“, sagt Dr. Matthias Bockmeyer, Leiter der Entwicklung im Bereich Cooking bei Schott.

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