ElectronicPartner begrüßt neue Auszubildende

ElectronicPartner Azubis 2020. Foto: ElectronicPartner
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Bei ElectronicPartner begrüßten am 3. August die Vorstände Friedrich Sobol und Karl Trautmann zehn neue Auszubildende in der Düsseldorfer Zentrale. Hinzu kommen zwei weitere Azubis am Lagerstandort Augsburg sowie rund 40 in verschiedenen Medimax-Märkten. In Düsseldorf erwartet die Entscheider von morgen eine fundierte Ausbildung im kaufmännischen Bereich, im Marketing, in der Grafik oder Informatik. Am Standort Augsburg starten zwei künftige Fachlageristen, bei Medimax neue Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel.

ElectronicPartner investitiert in die Zukunft

Friedrich Sobol
Friedrich Sobol, Foto: ElectronicPartner

Die Verbundgruppe hatte bereits Anfang des Jahres geplant, eine größere Anzahl Auszubildender einzustellen, musste die Pläne aber an die Corona-bedingte Situation anpassen.

„Wir haben uns bewusst entschieden, jetzt nicht stehen zu bleiben oder einen Gang zurückzuschalten. Wir wollen weiter aktiv in die Zukunft unseres Betriebs und in die der Handelslandschaft investieren. Dabei jungen Menschen eine Perspektive in unsicheren Zeiten zu geben, ist eine absolute Win-Win-Situation“, erläutert Friedrich Sobol. Und bezogen auf die Berufsstarter bei Medimax erklärt Sobol: „Wir befinden uns bei Medimax mitten in der Restrukturierung zum Franchisebetrieb. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht der Auswirkungen der Pandemiebekämpfung, freuen wir uns ganz besonders auf 40 neue Azubis, die frischen Wind in unsere Teams bringen“, bekennt der Vorstand.

EP Beratung. Foto: ElectronicPartner
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Auch das Stipendiaten-Programm von ElectronicPartner läuft weiter. Zu Beginn des kommenden Wintersemesters sollen zwölf Studierende der Heinrich-Heine-Universität und der Hochschule Düsseldorf eine langfristige Förderung erhalten. Die Düsseldorfer Verbundgruppe pflegt eine lange Tradition als Ausbildungsbetrieb und wurde bereits mehrfach von der IHK für sein Engagement ausgezeichnet. Deshalb ist es der Inhaberfamilie Haubrich gerade jetzt wichtig, der eigenen Verantwortung nachzukommen und so nicht nur jungen Menschen aus der Region den Berufseinstieg zu ermöglichen, sondern auch aktiv gegen den befürchteten Fachkräftemangel vorzugehen.

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