Forsa-Umfrage: Jeder zweite Millennial will smarte Hausgeräte

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Foto: Samsung

Bis Ende des Jahres macht der Samsung Trainingstruck bei ausgewählten Handelspartnern in verschiedenen Verkaufsregionen direkt vor dem Markt halt und präsentiert das gesamte vernetzte Samsung Produktportfolio.

Den Partnern wird so die exklusive Möglichkeit gegeben, noch vor der IFA 2019 das vernetzte Zuhause live und spielerisch zu erleben. Wie in einem Escape Game bekommen die Teilnehmer ein Rätsel gestellt, das durch die Interaktion der smarten Geräte untereinander gelöst werden kann. Um ein Haushaltsszenario möglichst realitätsnah abzubilden, kommen verschiedene Geräte im Samsung Truck zum Einsatz. Der Family Hub-Kühlschrank, ein QLED 8K, die Quick Drive-Waschmaschine, das Galaxy S10+ Smartphone, die Portable SSD T5 und mehr. Überall gibt es Hinweise, die einem noch besser dabei helfen, das Samsung Ökosystem zu verstehen und das Rätsel zu lösen.

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Vernetzung gelingt ganz einfach

Die Geräte sind untereinander über den Smart Things Hub vernetzt und lassen sich ganz einfach über die zugehörige Smart Things App konfigurieren und steuern. Der Smart Things Hub bildet die zentrale Schnittstelle und agiert wie das intelligente Gehirn eines modernen Smart Home. Ebenfalls ermöglicht der Hub die Integration von zahlreichen smarten Drittanbieter Produkten wie beispielsweise von Philips Hue Leuchtmitteln oder Videotürklingeln von Ring.

Handelspartner sind gefragt, die smarten Geräte aktiv zu nutzen, um so praktische Erfahrungswerte über konkrete Andwendungsszenarien zu erlernen, die im direkten Verkaufsgespräch mit dem Endkonsumenten nützlich sein können. Um das erlernte praktische Wissen noch einmal zu festigen, gibt der Trainer den Händlern nach dem Escape Game zusätzlich theoretische Grundlagen an die Hand. Die Praxis und die eigene Erfahrung der Nutzung des IoT-Portfolios von Samsung sorgt für zusätzliche Sicherheit im Verkaufsgespräch mit dem potenziellen Käufer.

Das sind die Ergebnisse der Haushaltsstudie

Mit Technologien wie dem Smart Things-Hub und den Funktionen der eigenen Geräte trifft Samsung bei der jüngeren Zielgruppe genau ins Schwarze. Nach dem Kochen per Sprachsteuerung mit Bixby über das Smartphone die neue Lieblingsserie auf dem Fernseher starten und für das passende Ambiente die Beleuchtung dank des Family Hub Kühlschranks schon von der Küche aus dimmen – mit der Smart Things App und dem Smart Things Hub kein Problem.

Genauso bequem ist die Kontrolle der Waschmaschine, die im Keller steht: Mit wenigen Klicks über die Smart Things App lässt sich ein Szenario erstellen, das die Philips Hue Lampen im Wohnzimmer grün leuchten lässt, wenn der Waschgang beendet ist. Als offenes Netzwerk verbindet sich das Ökosystem von Samsung schon jetzt mit über 40 weiteren Drittanbietern, darunter beispielsweise Ikea und Sonos, und macht so den Alltag der Konsumenten einfacher und komfortabler.

Chance für den Handel: neue Zielgruppe ansprechen

Mit der Smart Things App und dem Sprachassistenten Bixby zeigt Samsung ein hohes Maß an Gespür für Konsumentenbedürfnisse sowie Trends und liefert für die Ansprache immer relevanter werdender Zielgruppen neue starke Verkaufsargumente für den Handel. Denn: Laut Studie wünschen sich die 18- bis 29-Jährigen mehr Unterstützung bei der Hausarbeit und vor allem eine ortsunabhängige Steuerung für mehr Flexibilität im Alltag. Hier bietet das offene Smart Things-Ökosystem von Samsung eine Vielzahl an Vernetzungsmöglichkeiten für alle smarten Geräte im Haushalt, ob Saugroboter, Waschmaschine, TV oder Kühlschrank – und das erstmalig produkt- und anbieterübergreifend. Damit positioniert sich Samsung klar mit einem Alleinstellungsmerkmal am Markt.

samsung.com/de

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