Mahlkunst in Perfektion: Die Kaffeemühlen von Graef

Die Graef CoffeeKitchen Serie. Foto: Markus Bassler
Foto: Markus Bassler
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Kenner sind sich einig: Vor den perfekten Kaffee haben die Götter das perfekte Mahlen gesetzt. Das gilt für Espresso ebenso wie für Filterkaffee oder andere Kaffeespezialitäten. Darum sollte jeder wahre Liebhaber des schwarzen Wachmachers eine eigene Kaffeemühle besitzen. Nur dann kann er die Bohnen exakt so mahlen, dass deren Aromen sich voll entfalten und der Kaffee exakt seinen individuellen Geschmacksnerv trifft.

Mit den Bedürfnissen der Kaffeefreunde und mit Mahltechniken, die diesen Bedürfnissen am besten gerecht werden, hat sich der Arnsberger Küchengerätehersteller Graef intensiv befasst. So hat er, basierend auf seiner langjährigen Erfahrung, Kaffeemühlen wie die Modelle CM 850 und CM 820 entwickelt, die zu den innovativsten ihrer Art gehören. Die Kaffeemühlenkompetenz von Graef sucht ihresgleichen – ebenso wie der Kaffee, der dank perfekter Mahlkunst entsteht.

Verkaufsunterstützung für den Handel

Zur Verkaufsunterstützung wird dem Handel ein eigens für das Segment der Coffee Kitchen entwickeltes Verkaufsmöbel angeboten. Auf der Oberseite des freistehenden Tisches finden bis zu vier Siebträgermaschinen und vier Kaffeemühlen Platz. Darunter kann auf Regalböden das Zubehör zu Graefs Coffee Kitchen präsentiert werden. In diesem Display findet der Kunde konzentriert und optisch ansprechend alles, was er für einen gelungenen Caffè braucht.

Aroma-Schätze heben

Kaffee aufbrühen heißt nichts anderes, als mit Hilfe von heißem Wasser die in der Bohne eingeschlossenen Öle und Aromen zu extrahieren. Und davon gibt es einige: Mehr als 1.000 Inhaltsstoffe verleihen den verschiedenen Bohnensorten ihren unverwechselbaren Geschmack. Aber: Diese Aroma-Schätze sind flüchtig und um sie zu heben, bedarf es eines schonenden Mahlverfahrens. Echte Kenner kaufen daher niemals fertiges Kaffeepulver, sondern mahlen die Bohnen selbst – und zwar möglichst kurz vor dem Aufbrühen. Denn unter dem Einfluss von Licht, Luft und Wärme verfliegen die wertvollen Aromen schon nach wenigen Minuten.

Speziell für die Espressozubereitung ist es wichtig, dass die Bohnen nicht geschnitten, sondern gebrochen werden. Die meisten Kaffeemühlen von Graef verfügen daher über aromaschonende Kegelmahlwerke. Die Modelle CM 850 und CM 820 etwa setzen auf trichterförmige Kegelmahlwerke, die die Zellstruktur der Bohnen sorgfältig aufbrechen. Sobald das Kaffeemehl die gewünschte Feinheit erreicht hat, fällt es nach unten in den Auffangbehälter oder direkt in den Siebträger.

Weitere Farbkombinationen ab Mai im Handel
  • Kaffeemühle CM 201 (Weiß), 64,99 Euro UVP
  • Kaffeemühle CM 202 (Schwarz), 64,99 Euro UVP
  • Kaffeemühle CM 203 (Rot), 64,99 Euro UVP
  • Kaffeemühle CM 702 (Schwarz), 109,99 Euro UVP
  • Kaffeemühle CM 800 (Silber), 169,99 Euro UVP
  • Kaffeemühle CM 802 (Schwarz), 179,99 Euro UVP
  • Kaffeemühle CM 820 (Schwarz), 199,99 Euro UVP
  • Kaffeemühle CM 850 (Schwarz), 229,99 Euro UVP
  • Kaffeemühle CM 900 (Schwarz), 219,99 Euro UVP

Graefs Mühlen mahlen aromaschonend

Der langsame aber gründliche Mahlvorgang wiederum verhindert, dass sich das Kaffeemehl erhitzt und dadurch wertvolle Aromen verliert. Und weil jeder Kaffeegeschmack anders ist, lassen sich Mahlwerke der CM 850 und CM 820 je nach individuellen Vorlieben auf bis zu 40 verschiedene Mahlgrade einstellen. Darüber hinaus mahlen die beiden Kaffeemühlen besonders gleichmäßig. Auch das ist für einen gelungenen Espresso entscheidend. Denn zur optimalen Extraktion der Aromen, muss das Kaffeemehl im Siebträger dem Wasser eine möglichst homogene Oberfläche bieten. Dann nämlich lässt sich mit Hilfe der Wassermenge und der Dauer des Brühvorgangs sehr einfach regulieren, wie kräftig und wie aromatisch der Kaffee ausfallen soll – ganz nach persönlichen Vorlieben.

Siebträgermaschine mit feiner Konstruktion

Robuste Verarbeitung, neueste Technik und edles Design machen die CM 850 und die CM 820 gleich als Graef-Geräte kenntlich. Auf ihrem schicken Edelstahlgehäuse sitzt ein Kaffeebohnenbehälter, dessen dicht abschließender Deckel ebenfalls verhindert, dass sich die Kaffeearomen vorzeitig verflüchtigen. Solche kleinen, durchdachten Details sind typisch für Graef.

Ein weiteres Beispiel dafür ist, dass beide Mühlen das Kaffeemehl gleich auf drei unterschiedliche Weisen bereitstellen: zum einen für Filterkaffee sowie für zwei Siebträger passend zu den Espressomaschinen in unterschiedlichen Größen. Und damit das Kaffeemehl im Auffangbehälter nicht haften bleibt, befindet sich im Auslauf des Mahlwerks ein Antistatik-Aufsatz.

Fazit: Mit der CM 850 und der CM 820 unterstreicht Graef seinen Anspruch auf Innovationsführerschaft auch im Bereich Kaffeemühlen. Denn mit ihnen wird jeder Kaffeefreund auf Knopfdruck zum begnadeten Mahl-Künstler.

Und dann?

graef.de

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