Tüv bestätigt Widerstandsfähigkeit von Schott Ceran Miradur

Eine Kochfläche aus Ceran Glaskeramik ist ein zentraler Bestandteil moderner Küchenkonzepte. Dabei sind die Einflüsse des täglichen Lebens die größte Herausforderung für die Oberfläche des Kochfeldes. Ob scharfe Kanten von Töpfen oder Pfannen, Abriebspuren von Salzkristallen: Über die Jahre können sich bei gewöhnlicher Glaskeramik erste Nutzungserscheinungen zeigen. Diese haben zwar in aller Regel keinen Einfluss auf die Funktion des Kochfeldes, sind aber nicht schön anzuschauen.

Schott als Hersteller der Ceran Kochfläche und Erfinder der schwarzen Glaskeramik zum Kochen, hat das Ceran Kochfeld jetzt noch kratzresistenter gemacht. Die einzigartige kratzresistente Beschichtung namens Miradur reduziert das Risiko für Handlings-Kratzer auf der Oberseite deutlich. Dies bestätigt jetzt der TÜV Rheinland in unabhängigen Tests. Schott beauftragte die Prüfer damit, die ermittelten Laborwerte von Ceran Miradur genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Tüv bestätigte diese nun mit einer Zertifizierung für Kratzfestigkeit, Qualität und überwachte Fertigung.

Nach Angaben des TÜV reduziert Miradur die Kratzer durch Sand um bis zu 95 Prozent, Irritationen durch abrasive Schwämme sinken um 70 Prozent. Insgesamt ist Miradur mehr als doppelt so resistent gegenüber Kratzern wie eine herkömmliche Glaskeramik-Kochfläche. Miradur wurde im Herbst 2016 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Vor allem in Südkorea wird Miradur sehr positiv am Markt aufgenommen. Die Neuheit wurde sogar im Januar 2017 als Gewinner des internationalen Wettbewerbs Iconic Awards ausgezeichnet.

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