Sodastream will klassischen Getränkemarkt 2018 weiter verändern

Sodastream will klassischen Getränkemarkt 2018 weiter verändern
SodaStream_Ferdinand_Barckhahn: Copyright 2017 by Tilman Schenk | www.tilman.schenk.tv

Die Revolution auf dem deutschen Getränkemarkt hat einen neuen Höhepunkt erreicht! 24 Quartale in Folge kann Sodastream mittlerweile zweistelliges Wachstum verbuchen. Der Wassersprudlerhersteller hat gerade das erfolgreichste Jahr seiner deutschen Geschichte abgeschlossen und damit weiter dazu beigetragen, das Getränkesegment in Deutschland nachhaltig zu verändern: weg von Flaschenschleppen und unnötigem Plastikmüll hin zu einem bequemen, verantwortungsvollen Wasserkonsum. Mit einem Plus von 19 Prozent und 89 Mio. US-Dollar im vierten Quartal ist die Region Westeuropa, in der Deutschland nach wie vor Wachstumsmotor ist, weiterhin die erfolgreichste weltweit. Dazu beigetragen hat neben einem stimmigen Sortiment und Vorteilen wie „Kein Schleppen“ aber auch der Vorstoß in neue Segmente, zum Beispiel durch Sparkling Gold. Ferdinand Barckhahn (Bild), Geschäftsführer Sodastream Deutschland und Österreich: „Sodastream ist mittlerweile mehr als Marke und Produkt. Wir sind eine Bewegung, die das Potenzial hat, eine ganze Branche zu revolutionieren. Nicht durch Zufall sind wir mittlerweile seit drei Jahren Deutschlands größte Wassermarke im In-Home-Segment – und das ist erst der Anfang.

Weltweit stiegen die Einnahmen im vierten Quartal von 131,8 Millionen US-Dollar auf 157,7 Millionen US-Dollar (+ 20 Prozent). Insgesamt wurden im vierten Quartal weltweit rund 1,2 Millionen Wassersprudler (+ 26 Prozent) und mehr als 8,2 Millionen Kohlensäurefüllungen (+ 11 Prozent) verkauft. Für Aufsehen in der Weihnachtszeit und Silvester hat die Einführung des alkoholhaltigen Konzentrats „Sparkling Gold“ gesorgt, dank dem der Verbraucher mit seinem selbst gesprudelten Getränk mit prickelndem Rieslinggeschmack anstoßen kann. Das Gesamtjahr 2017 wurde mit einem Umsatz von 543 Millionen US Dollar (+ 14 Prozent) weltweit auch sehr erfolgreich abgeschlossen. In Deutschland und Österreich erzielte Sodastream im vergangenen Jahr zudem Rekordabsätze bei verkauften Sprudlern und Zubehör.

Seinen Erfolg sieht Sodastream nicht nur in einer stimmigen Nutzenkommunikation mit enormem Werbedruck im TV begründet, die auf den Key-Benefit „Nicht schleppen“ abzielt, sondern auch in einem gesellschaftlichen Wandel, den das Unternehmen selbst mit angestoßen hat. Ferdinand Barckhahn: „Wir weisen seit Jahren auf die Problematik von PET-Müll hin, wollen aber nicht erziehen, sondern überzeugen. Die Verbraucher haben mittlerweile verstanden, dass es Alternativen zu Plastikflaschen gibt – und eine regelrechte Lawine ausgelöst, die der Politik voranschreitet. Wir sind sicher, dass hier in den nächsten fünf Jahren der Damm brechen wird und das System ,Plastikflasche’ ganzheitlich reformiert wird.“ Allein in der Bundesrepublik haben die Sodastream Nutzer 2017 über 700 Millionen Flaschen eingespart und dazu beigetragen, dass der Plastikwahnsinn eingedämmt wird.

Auch für 2018 hat sich Sodastream große Ziele gesetzt. So soll das Sprudlersortiment strategisch erweitert und auch das Sirupsortiment ausgebaut werden. Für hohen Werbedruck werden weiterhin TV-Spots und Online-Werbung sorgen – die TV-Bruttowerbeausgaben wurden für 2018 noch einmal um 32 Prozent erhöht. Flankierende, aufmerksamkeitsstarke Viralkampagnen, wie zuletzt die mit Game-of-Thrones-Star Thor Bjornsson, und Live-Kommunikation, die die Produktvorteile für alle erlebbar machen, runden die klassische Kommunikation ab. Ferdinand Barckhahn: „Wir wollen 2018 weitere Mauern einreißen, noch mehr Bürgerinnen und Bürger zu Markenfans machen und die Bewegung verstärkt in Gang bringen. Die Revolution geht weiter!“

www.sodastream.de

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